Brust OP - Operative Brustvergrößerung und Brustverkleinerung

Informationen zur operativen Brustvergrößerung und Brustverkleinerung

Wie Plastische Chirurgie ein Leben verändern kann



Eine üppige Oberweite und dazu eine schlanke Figur. Dies ist das Aussehen, dass sich viele  Mädchen und junge Frauen wünschen, da sie denken, damit auch bei den Männern besser anzukommen.Ein Frauenbild, dass oft gerade auch durch Modezeitschriften erzeugt wird. Nur die wenigsten Leserinnen wissen, dass diesen vermeintlich top aussehenden Models mit Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen zu ihrem Traumkörpern verholfen wird. Hier und dort wird der Busen gestrafft oder sogar um eine Körbchengröße größer geschummelt – das ist Plastische Chirurgie am Computer.

Auch Dana* entsprach diesem „Idealbild“. Sie verfügte sogar über eine Oberweite, die im Verhältnis zu ihrem zierlichen Körper zu üppig war. Was andere als „traumhaft“ bezeichnen würden, war für die Auszubildende der reinste Horror, erklärt sie.
„Ich hatte jeden Tag Kopfschmerzen und Rückenschmerzen! Bei vielen alltäglichen Dingen waren mir meine Brüste regelrecht im Weg, vor allem beim Sport war ich eingeschränkt!“ Dana litt auch psychisch unter ihrem Busen, da sie das Gefühl hatte, von den Männern nicht komplett als Mensch wahrgenommen zu werden. „Ich dachte, sie wären alle nur scharf auf meine Brüste!“

Nach langem Überlegen und Gesprächen mit ihrem Arzt, entschied sich die junge Frau für eine Brustverkleinerung. Sie hatte schon durch das Fernsehen immer wieder von Frauen erfahren, die ähnliche Probleme hatten und denen durch moderne Verfahren der Plastischen Chirurgie geholfen werden konnte.
„Ich hatte aber noch keine Ahnung von Plastischer Chirurgie und wir ich mir eine OP vorstellen sollte“, berichtet sie.  Wir sind dann zu einem Arzt gefahren, der sich damit beschäftigt und ich habe mich erst einmal in aller Ruhe beraten lassen. Der Arzt schlug Dana vor, ihre Körbchengröße auf 75C zu verkleinern, um ihr den Alltag zu erleichtern und die Schmerzen zu nehmen, klärte sie aber auch über mögliche Gefahren auf.

„Nach diesem Gespräch war mir schon etwas mulmig zumute. Schließlich ist die Plastische Chirurgie nach wie vor ein nicht ungefährlicher Eingriff in den Körper“, meint Dana. Sie habe sich letzten Endes aber doch für die OP entschieden.

Nun ist dies mittlerweile über ein Jahr her und die Narben sind verheilt.
Und wie geht es Dana nun?
„Wunderbar! Es ist fantastisch! Als ob mein Leben neu begonnen hätte! Ich kann auf einmal so viele Dinge tun und jetzt schauen mir die Jungs auch mal in die Augen!!“, strahlt sie.

*der Name des Mädchens wurde für diesen Bericht geändert

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